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Wohlstandsverwahrloste PopulistenDurch Schwarzarbeit werden Steuern hinterzogen und die Sozialversicherungen um Versicherungsbeiträge geprellt. Daher ist Schwarzarbeit illegal. Wofür Steuern und Sozialabgaben zahlen, wenn es auch anders geht?Für Arbeitgeber stellt sich natürlich die Frage, wie Schwarzarbeit legal wird. In der von neoufeudalem Abschaum regierten Welt ist diese Frage sehr einfach zu beantworten: Überweist der Arbeitgeber nicht nur dem Finanzamt keine Lohnsteuer und den Sozialkassen keine Sozialbeiträge, sondern auch den Arbeitnehmern auch keinen Lohn, und siehe da, schon ist Schwarzarbeit legal. Die Schwarzarbeit heißt dann auch nicht mehr Schwarzarbeit, sondern "freiwillige Überstunde". Damit ist im neofeudal entarteten Unrechtssystem de Fakto die Bezahlung der Arbeitnehmer das einzig Illegale an der Schwarzarbeit. Das MindestlohngesetzUnbedarfte Gutmenschen könnten der freien Meinung sein, es gibt doch ein Mindestlohngesetz, d.h. unbezahlte Arbeitsstunden kann es doch eigentlich gar nicht geben. Diese Gutmenschen haben ihre Rechnung jedoch nicht mit den Rechtanwälten neofeudalen Abschaums gemacht. Der ließ sich das Mindestlohngesetz so schreiben, daß es gegen unbezahlte Schwarzarbeit völlig wirkungslos ist. Im neofeudal entarteten Unrechtsstaat beweisen Arbeitgeber ihre "Gesetzestreue" ganz einfach, indem sie die Stunden unbezahlter Schwarzarbeit nicht auf der Gehaltsabrechnung ausweisen. Das müssen sie auch nicht. Arbeitgeber dürfen sogar Gehaltsabrechnungen ausstellen, bei denen man meinen könnte, man bekäme sein Monatsgehalt, ohne auch nur eine einzige Stunde gearbeitet zu haben. Ob Nagelstudio, Ingenieurbüro, Softwarefirma ..., Arbeitsstunden einfach nicht abzurechnen ist im neofeudal entarteten Unrechtsstaat das neue "Normal". Egal wie lang der Monat, egal ob krank oder in Urlaub, egal ob 60- oder 80-Stundenwoche, es wird ein immer gleiches Monatsgehalt abgerechnet. Bei Ingenieurbüros, Softwarefirmen, ... zieht das Mindestlohngesetz schon alleine deshalb nicht, weil nicht jede Stunde einzeln abgerechnet werden muß, sondern der Durchschnitt gebildet werden darf. Selbstverständlich müssen die Ausgaben für Gehalt in der Buchführung für das Finanzamt auftauchen. Aber selbst die Finanzbehörden, die normaler Weise für jeden Bleistift genauestens verbucht haben wollen, wann wer welche Menge für wieviel Geld gekauft hat, interessiert die Menge der Arbeitsstunden im Prinzip nicht. Das ist phänomenal. Daß die totalitären Finanzbehörden einen sehr hohen Wert auf genaue und vollständige Angaben legen, hat einen einfachen Grund: Damit können sie die Buchführung auf Unregelmäßigkeiten abklopfen. Durch Vergleich mit anderen Firmen der gleichen Branche läßt sich zB. ablesen, ob ungewöhnlich viele/wenige Bleistifte gekauft wurden oder deren Preis ungewöhnlich hoch/niedrig war. Ebenso läßt sich die Zahl der verbuchten Bleistifte mit der Menge des verbuchten Papiers, die Zahl verbuchter Pappteller mit der Zahl verbuchter Fritten oder Senftütchen usw. usw. prüfen. Bleistifte, Klopapier, Benzin oder die eigenen Produkte aus der eigenen Firma einfach zu entnehmen statt zu kaufen, lohnt sich für Firmeninhaber schon alleine deshalb, weil sie dadurch die Franz Josef Strauß Steuer auf ihren persönlichen "Einkaufskorb" eliminieren. Weil Arbeitgeber nicht nur beim Bestehlen der eigenen Firma ganz andere Möglichkeiten haben als Arbeitnehmer, wollen die Finanzbehörden jede steuerlich relevante Transaktion ganz genau verbucht haben. Nur wenn es darum geht, wieviel Geld für wieviel Arbeit geflossen ist, schauen die totalitären Finanzbehörden gezielt weg. Spätestens bei den unbezahlten Überstunden einer 60- oder 80-Stundenwoche von Ingenieuren geht aber nicht mehr um Bleistifte oder Klopapier, sondern um ganz andere Beträge vorenthaltenen Lohns, vorenthaltener Lohnsteuer und vorenthaltener Sozialbeiträge. Immerhin sind alle Arbeitnehmer der Willkür ihrer Arbeitgeber gleich ausgeliefert: Ob Nagelstudio oder Ingenieur, beschwere Dich doch! Weil Arbeitgeber über alles außer den Arbeitszeiten genauestens Buch führen müssen, ist unbezahlte Schwarzarbeit für die Betriebsprüfer der Renten- und Krankenversicherungen oder der Finanzbehörden ebenso unsichtbar wie für Zoll und Polizei. Unbezahlte Schwarzarbeit lohnt sich umso mehr, je höher die Arbeitnehmer qualifiziert sind. Wenn in Ingenieurbüros, Softwarefirmen etc. die Hälfte der Zeit schwarz gearbeitet wird, weil die Löhne zumindest im Vergleich zum Nagelstudio sehr hoch sind, bekommen Arbeitnehmer, Sozialkassen und Staat auch nur den Halben Batzen an Lohn, Lohnsteuer und Sozialbeiträgen bzw. von ihrem Anteil an der Wirtschaftsleistung. Ganz schon clever, die Arbeitgeber und ihre Lakaien unter den "Volksvertretern". Auch wenn die Nachrichtendienste der öffentlich rechtlichen Lügenblase permanent davon phantasieren, daß die Lohnsteuer von den Arbeitnehmern und die Beiträge zu den Sozialversicherungen zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gezahlt werden, es stimmt trotzdem nicht: Beides zahlen allein die Arbeitgeber. Das merken Arbeitnehmer am schnellsten, sobald sie überflüssig geworden sind. Den Arbeitnehmer, der Lohnsteuer an das Finanzamt oder Beiträge an die Sozialversicherungen überweist, gibt es nicht. Trotzdem wird so getan, als ob, denn wenn sowohl Pensionen als auch Renten zu 100 % und just in time vom Arbeitgeber überwiesen werden, stellt sich schon die Frage, warum der Staat als Arbeitgeber Pensionären weit höhere Altersbezüge überweisen kann als private Arbeitgeber Rentnern. Sind Beamte produktiver oder arbeiten die mehr? Der angebliche Unterschied zwischen Rentnern und Pensionären hinsichtlich der Beitragszahler ist reine Fiktion. Keine Fiktion ist, daß der Staat ehemaligen Beamten über 70 % des letzten Arbeitsentgeltes ausbezahlt, während private Arbeitgeber ihren ehemaligen Arbeitnehmern deutlich weniger überweisen. Dort liegt die Haltelinie für Rentner, die durchgängig gearbeitet haben, bei "nicht weniger als 48 %". Die gesetzliche Rentenversicherung ist im Prinzip nur aus organisatorischen Gründen notwendig, da es nicht nur einen privaten Arbeitgeber gibt, der wie der Staat die Pensionsansprüche all seiner Arbeitnehmer kennt und seinen ehemaligen Arbeitnehmern die Pension direkt überweisen könnte. Stattdessen existieren sehr viele Unternehmen und noch mehr Erwerbsbiographien, die nicht wie Beamte ihr Leben lang den gleichen Arbeitgeber hatten. Daher ist eine Instanz wie die gesetzliche Rentenversicherung notwendig, die über die durch Arbeit erworbenen Rentenansprüche jedes einzelnen Arbeitnehmers Buch führt und die von den Arbeitgebern eingezahlte Rentenbeiträge direkt an Rentner ausbezahlt. Dieser zusätzliche Verwaltungsaufwand ist unumgänglich, kann aber wohl kaum die enorme Diskrepanz zwischen Rente und Pension erklären. Das System verschlimmbessern zu wollen, indem der Staat auch die Altersbezüge von Pensionären über die gesetzliche Rentenversicherung ausbezahlt, ist idiotisch. Nachdem Kahl Fraß Schäuble als der Chef des Bundessicherheitshauptamtes wirklich jedem DDR-Betrieb den Genickschuß verpaßt hatte -kein einziger durfte überleben-, haben die alternativlosen Antidemokraten der durch und durch verrotteten SPD vor über 25 Jahre die prekäre Beschäftigung zur Halbierung der Arbeitslosigkeit erfunden. Über 25 Jahre prekäre Beschäftigung ist die Ursache dafür, daß es heute Rentner gibt, die trotz durchgängiger oder nahezu durchgängiger Beschäftigung zum Sozialamt gehen und aufstocken müssen. Auf der Besoldung ihrer Beamten können wohlstandsverwahrloste Antidemokraten nicht ganz so einfach herumtrampeln, denn im Gegensatz zu Arbeitnehmern dürfen Beamte nicht prekär beschäftigt werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 17.09.2025 festgestellt und den Gesetzgeber des Landes Berlin eine Frist bis zum 31. März 2027 gesetzt, seine Landesbeamten verfassungskonform zu bezahlen. Weil das Urteil im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens gefällt wurde, hat es nicht nur für den Einzelfall Berlin, sondern für alle Beamte Bedeutung. Im Bundessicherheitshauptamt, zuständig für das teuerste Berufsbeamtentum sogenannter Bundesbeamten, wurde der Gerichtsbeschluß so interpretiert, daß nicht nur untere Besoldungsgruppen über der Prekariatsschwelle liegen müssen, sondern die teuersten Bundesbeamten, die extrem überbezahlt an der Spitze des Beamtenapparates stehen, ebenfalls eine Erhöhung ihres Soldes (und Pensionen) verdienen. Sogar der nach Beamtenrecht bezahlte, wohlstandsverwahrloste und wichtigste Ukrainekrieg-Finanzierer sollte eine saftige Erhöhung seiner Bezüge bekommen, während die Kassen Kriegs-bedingt leer sind, und die gesetzliche Rente "allenfalls noch die Basisabsicherung" sein soll. Der Staat zahlt 1,4 Millionen Pensionären 57,- Mrd. EUR an Altersruhegeld. Das macht durchschnittlich [(57.000 Mio. EUR pro Jahr / 1,4 Mio. Pensionäre) / 12 Monate pro Jahr] = 3.392,85 EUR/Monat. Für gesetzlich Versicherte liegen 3.392,85 EUR/Monat in der Stratosphäre, weil es eine Beitragsbemessungsgrenze gibt, ab dem Arbeitgeber nichts mehr an Rentenbeiträgen überweisen. Der Staat als Arbeitgeber kennt dagegen keine Beitragsbemessungsgrenze. Daher gibt es auch Altersbezüge von 10.000 EUR/Monat und mehr. Aber nur bei Spitzenbeamten. Das wollen die, die die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung gerade kippen wollen, angeblich ändern. Oder sind das nur Idioten, die nicht wissen, was sie tun? Die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung wurde nicht umsonst erfunden. Sie dient dazu, daß die Renten der Gut- und Bestverdiener nicht wie bei Beamten ins Nirvana steigen, denn mit jedem vom Arbeitgeber in die gesetzliche Rentenkasse "eingezahlten" Euro entsteht auch ein Auszahlungsanspruch. Nur Spitzenbeamte erlauben sich, als Pensionäre in einer Art und Weise auf Kosten der Steuerzahler zu schmarotzen, die niemandem sonst gestattet ist. Zur rechtsstaatlichen Elimination hochbezahlter Schmarotzer aus der Pensionskasse ist die Einführung einer "Beitragsbemessungsgrenze" für das sogenannte "Spitzenbeamtentum" schon lange überfällig. Dann könnte man sogar wieder einfache Straßenbullen anders als prekär bezahlen. Zur Rente der gesetzlichen Rentenversicherung von 20 Mio. Rentnern schießt der Staat einen Bundeszuschuß von 134,- Mrd. EUR zu. Das macht durchschnittlich [(134.000 Mio. EUR pro Jahr / 20 Mio. Pensionäre) / 12 Monate pro Jahr] = 558,33 EUR/Monat. die nicht die Arbeitgeber, sondern stattdessen der Staat an Rentner auszahlt. Das perverse Framing wohlstandsverwahrloster PopulistenDemokraten müssen nicht das perverse Framing wohlstandsverwahrloster Populisten über den Unterschied zwischen privater und staatlicher Altersvorsorge übernehmen, sondern jeder darf unabhängig und frei selbst nachrechnen. Obwohl es keine bessere als die rein staatliche Altersvorsorge gibt (warum sonst sollte jemand einfacher Straßenbulle werden wollen, am Sold kann es jedenfalls nicht liegen), und obwohl die gesetzliche Rente bis auf den Bundeszuschuß allein durch private Arbeitgeber getragen wird, ist sie im entarteten Dreisäulenmodell staatlich / betrieblich / privat der staatliche Teil, also der "ineffiziente" Teil, der "in Zukunft allenfalls noch die Basisversorgung" darstellen kann. Von der rein staatlichen Pension hat der wohlstandsverwahrloste Populist so etwas noch nie behauptet. Das perverse Framing liegt auch daran, daß staatliche Gewalttäter bestrebt sind, ihre allerbeste rein staatliche Altersabsicherung allen anderen vorzuenthalten. Wer erwirtschaftet eigentlich Renten und Pensionen? Wurden früher zu viele Kinder geboren?Zusammengenommen fließen 191 Mrd. EUR Steuergeld in Renten und Pensionen, Tendenz in beiden Fällen rasant steigend. Nur warum werden Renten und Pensionen unbezahlbar? Liegt das wirklich daran, daß früher zu viele Kinder geboren wurden? Ein 1964 geborener Boomer, der mit 16 Jahren 1980 seine Lehre begonnen hatte, hat wenn er 2029 mit 65 Jahren in Rente geht, 49 Berufsjahre hinter sich. So krank sind allerdings die wenigsten. Die meisten gehen spätestens mit 45 Berufsjahren in Rente. "Trotzdem" haben er und seine Kollegen in 45 Berufsjahren dafür gesorgt, daß sich Wirtschaftsleistung der BRD in 45 Berufsjahren von 788,52 Mrd. EUR im Jahre 1980 auf auf 4.469,8 Mrd. EUR im Jahre 2025 ver-5,7-facht hat. Nur was hat er davon? 5,7-fach höhere Produktivität und -zumindest vor dem Lügenpopulisten Merz- ein jedes Jahr neu aufgestellter Beschäftigungsrekord im Land der Blaumacher und telefonisch Krankgeschriebenen heißt aber nicht, daß Löhne und Renten oder die Zahl der Rentner entsprechend steigen könnten, denn Löhne und Renten orientieren sich nicht an der Wirtschaftsleistung. Rentenreform: Kopplung der gesetzlichen Rente an die WirtschaftsleistungDas wohlstandsverwahrloste, kriegswillige Lügenmäulchen sagt es selbst: Es kann nur verteilt werden, was auch erwirtschaftet wird. Es wird aber nicht verteilt, was erwirtschaftet wird, sondern neofeudaler Abschaum enthält Arbeitnehmern und Rentnern ihren Anteil an der Wirtschaftsleistung vor. Das ist so einfach möglich, weil die Rentenzahlungen der Arbeitgeber nicht an die Produktivität ihrer Unternehmen gekoppelt sind, sondern an die Arbeitsstunden und Löhne der Arbeitnehmer. Das war in den 60-igern und 70-igern völlig in Ordnung, denn damals stieg die Produktivität mit den Löhnen und der Zahl neuer, gutbezahlter Arbeitsplätze. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Im produzierenden Gewerbe, noch das Rückgrat der Wirtschaft, wächst die Wirtschaftsleistung schon lange nicht mehr mit der Zahl neuer, gutbezahlter Arbeitsplätze, sondern durch Automatisierung. Dieser Trend wird sich weiter verstärken, d.h. für das produzierende Gewerbe sind nicht mehr, sondern höchstens besser ausgebildete Kinder gefragt. Hinzu kommt, daß die durch und durch verrottete SPD Anfang der 2000-der einen neuen Beschäftigungssektor erschaffen hat: Den Servicesektor, lauter Scheißejobs, anfangs vor allem zur "Emanzipation" von Zahnarzthelferinnen, mittlerweile für knapp 1/4 aller Beschäftigten. Scheißejobs leisten praktisch keinen Beitrag zur Rente.
Müßten Unternehmen ihren Rentenbeitrag nicht entsprechend der ausgezahlten Löhne, sondern entsprechend ihrer Wirtschaftsleistung an die gesetzliche Rentenversicherung abführen, löst das eine ganze Reihe von Problemen:
Das wohlstandsverwahrloste, kriegswillige Lügenmäulchen und seine Steigbügelhalter von der SPD wollen aber keine Reform, die den Namen Reform verdient, sondern eine längere Wochen- und eine längere Lebensarbeitszeit, um ihren Ukrainekrieg finanzieren zu können. Daß nicht die Löhne, sondern die Wirtschaftsleistung Grundlage der Altersversorgung sein muß, hat das wohlstandsverwahrloste, kriegswillige Lügenmäulchen auch schon selbst entdeckt: "Wir müssen hier eine stärkere Gewichtung auf die kapitalmarktgedeckten Altersversorgungssysteme legen, damit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland auch die Chance haben, an der gesamten Vermögensentwicklung unserer Volkswirtschaft teilzunehmen." Das Problem mit dem Wahlbetrüger und ehemaligen Blackrock-"Manager": Die Renten sollen nicht direkt an die Wirtschaftsleistung gekoppelt und von den Unternehmen unmittelbar über die gesetzliche Rentenversicherung an Rentner ausgezahlt werden, sondern stattdessen soll wieder mal die Finanzindustrie mit ihren dubiosen Finanzprodukten dazwischen geschaltet werden. Das wollen nicht einmal Arbeitgeber. Der Rechtsanspruch gesetzlich VersicherterMit den durch Arbeit erworbenen Rentenpunkten wird ein Rechtsanspruch erworben, entsprechend der Rentenformel und dem anhand der Lohnentwicklung festgelegten aktuellen Rentenwert eine Rente ausbezahlt zu bekommen.
Für eine Altersrente ohne Abschläge gilt:
"Damit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland nicht nur die Chance haben" (Merz), bla, bla, bla, sondern auch tatsächlich an der gesamten Vermögensentwicklung unserer Volkswirtschaft teilzunehmen, reicht es, den "aktuellen Rentenwert" nicht mehr anhand der Lohnentwicklung, sondern anhand der wirtschaftlichen Entwicklung festzulegen und Arbeitgeber zu zwingen, ihre Rentenbeiträge nicht mehr entsprechend ihrer Lohnsumme, sondern entsprechend ihrer Wirtschaftsleistung über die gesetzliche Rentenversicherung just in time an Rentner auszuzahlen. Den Erwerb von Rentenpunkten durch die Versicherten kann man dagegen weiter wie bisher an die Löhne koppeln. Eine entsprechende Gesetzesänderung zur Sicherung/Erhöhung der Rente entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung wäre sehr einfach und sofort möglich, wenn sich dafür eine Mehrheit fände. Unmöglich, weil der Gesetzgebungsgewalt grundsätzlich verboten ist dagegen, im Nachhinein etwas zu verschlechtern, was gesetzlich Versicherten per Gesetz vor 20, 30 oder 40 Jahren zugesprochen wurde. Alte Ansprüche bleiben immer bestehen und selbst das verwahrloste Lügenmäulchen kann nur ab dem Zeitpunkt, ab dem der Bundestag ein neues Gesetz durchwinkt, an der gesetzlichen Rente etwas zum Nachteil der Versicherten ändern. Im Klartext: Wer bereits in Rente ist, dem kann Merz die gesetzliche Rente höchstens erhöhen, und wer noch 20 Jahre hat, dem kann nichts von den Ansprüchen, die er in den letzten 20 Jahren bereits erworben hat, gekürzt werden. Das gilt für die Pensionsansprüche von Beamten genauso, d.h. eine "Beitragsbemessungsgrenze" für Spitzenbeamte kann nicht rückwirkend eingeführt werden. Das nennt man Rechtssicherheit und ist ein Grundpfeiler des Rechtsstaates. Auch das Recht, irgendetwas getan zu haben, bleibt immer bestehen. Ein neu erfundener Straftatbestand kann nur ab dem Zeitpunkt seiner Erfindung angewandt werden. Schaffen es wohlstandsverwahrloste Politiker, statt Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg die Generationen gegeneinander auszuspielen, kürzen sich die "Jungen" vor allem die eigene Rente. Schließlich sind sie die Einzigen, die noch keine größeren, gesetzlich garantierten Ansprüche erworben haben. Der (fehlende) Rechtsanspruch von kapitalgedecktem GesetzesmüllAn Alterssicherung ohne Rechtsanspruch ist nichts Sicherung. Die Rechtssicherheit, daß selbst ein wohlstandsverwahrlostes Lügenmäulchen an bestehenden Renten- bzw. Rechtsansprüchen von Arbeitnehmern gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung nichts ändern kann, gilt selbstverständlich auch für den Betriebsrentenmüll der Finanzdienstleister. Wer als Unternehmer von Arbeitnehmern in Anspruch genommen wurde, eine Direktversicherung abzuschließen und eine Beitragszusage mit Mindestleistung abgegeben hat, steht den Arbeitnehmern dafür gerade, daß der Finanzdienstleister mindestens die eingezahlten Beiträge auszahlt. Der Rechtsanspruch, nur mindestens den eingezahlten Betrag herauszubekommen ist verglichen mit den garantierten Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung allerdings ein Witz, denn nach 30 Jahren hat sich ohne Zins angespartes Kapital bei einer jährlichen Inflation von 2 % halbiert. Weil Arbeitgeber es vorziehen, bei "Betriebsrenten" für nichts zu garantieren, haben Unternehmer ihre Lakaien entsprechend präpariert. Die haben geliefert und eine Reihe sogenannter "Betriebsrentenstärkungsgesetze" verabschiedet. Die enthalten sogar durchaus Verbesserungen, aber nur auf den ersten Blick. Mit jedem "Betriebsrentenstärkungsgesetz" bzw. jeder "Verbesserung" wurden Rechstsansprüche der Arbeitnehmer weiter demontiert und Arbeitgeber aus der Haftung für "Betriebsrenten" entlassen. Die Verbesserungen sind nichts wert, weil nichts mehr garantiert wird. Wie gesagt: Eine Alterssicherung ohne Rechtsanspruch ist keine Sicherung. In den 70-igern und 80-igern war Betriebsrente noch Betriebsrente und nicht das verkackte Finanzprodukt irgendeines Finanzdienstleisters. Arbeitnehmer, die man im Betrieb halten wollte, wurden durch eine betriebliche Alterssicherung am Unternehmenserfolg beteiligt, für die allein der Betrieb eingezahlt hat, und allein der Betrieb hat dafür garantiert, daß die Leistungen auch 50 Jahre später ähnlich der gesetzlichen Rentenversicherung ausfallen. Und alles ohne Zwang durch Regierungsgewalttäter, sondern einfach nur, um Mitarbeiter zu halten. Finanzdienstleistern für nichts Geld hinterher werfen zu müssen, weil Regierungsgewalttäter meinen, Gesetze kacken zu können, wie sie Lust haben, gab es noch nicht. Im Prinzip kann es einem egal sein, ob sich Trickbetrüger des Reichstages Betrugsszenarien auf Basis des Kapital- oder Aktienmarktes ausdenken. Solange der Ertrag nicht mindestens dem der gesetzlichen Rentenversicherung entspricht und nicht gesetzlich garantiert ist, braucht man überhaupt nicht überlegen. "Ungesetzliche" Rentenversicherungen ohne gesetzliche Absicherung sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind. Selbst Arbeitgeber sind mittlerweile dagegen, für Null Garantien Finanzdienstleistern Geld hinter werfen müssen. Eine Wohlstandsbeteiligung allein aufgrund nebulöser Versprechen (alles kann, nichts muß) ist allerdings die Art von Wohlstandsbeteiligung, die dem wohlstandsverwahrlosten Blackrock-Indianer gerade verschwebt. Wo sitzen im Reichstag der asozialer Kriegstreiber und Antidemokraten die Demokraten, die Rentner hier und jetzt durch die gesetzliche Rentenversicherung direkt an der Wirtschaftsleistung teilhaben lassen, für die diese Rentner selbst gesorgt haben. Nicht 5,7 Kinder, sondern eine 5,7-fache Wirtschaftsleistung sorgt für Wohlstand, und der müßte auch ausreichen, bis zu 5,7 mal mehr Rentner zu vertragen. Stattdessen wird neofeudalem Abschaum und Kriegsgewinnlern erlaubt, durch diverse Steuer- und Aktientricksereien einen erheblichen Anteil der Wirtschaftsleistung ins Ausland/auf die Yacht umzuleiten. "Wir lernen aus der Geschichte, dass wir überhaupt nichts lernen." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel). Ob gelb, ob grün, ob rot, ob braun, stets die Bürger in die Röhre schaun! Stand: 04.07.26 |